Navigation

Link Link Link Link

About

Link Link Link Link

Links

Link Link Link Link

Credits

Design by Myblog
Ein halbes Jahr oder Der Untergang meiner Leber

Schon wieder ein halbes Jahr vorbei  & wer hätte gedacht das sich in dieser Zeit soviel verändern kann?

 

Wer hätte gedacht, was man alles in einer so kurzen Zeitspanne erleben kann?

Ich lasse mein Jahr noch einmal an meinem inneren Auge vorbeiziehen.

 

Januar:

Party & das Hoffen auf eine Veränderung

Februar:

Winterworld, Karneval & eine dicke Bronchitis

März:

Mein Geburtstag, viel Stress und noch mehr Party

April:

Osterferien, die erste ärztliche erkenntnis das meine Leber ziemlich beleidigt ist & die Mayday 

Mai:

Soviele lange Wochenenden & soviele Alkoholexzesse

Juni:

Wer weiß wie meine Leberwerte heute aussehn.

 

Eins ist kla, ein ereignisreiches Jahr, viele neue Leute & noch viel mehr Party.

Bin ich froh wie es im moment läuft? 

Um ganz ehrlich zu sein, bin ich mir da absolut nicht sicher.

Mal sehen was der Rest des Jahres bringt.

2.6.09 18:28


Werbung


Erinnerungen.

Erinnerungen.

Manch einer schwelgt gerne darin, weil sie ihn an glückliche Tage erinnern.

Manch einer verdrängt sie, um vergangene Gefühle nicht nochmal erleben zu müssen.

& manch einer versucht sie zu vergessen, um nicht an die glücklichen Tage denken zu müssen, die einem  jetzt soviel Schmerz bereiten.

Tage, die einem soviel Spaß bereiteten, dass man am Abend glücklich ins Bett fiel und ganz vergaß an seine Probleme zu denken.

Momente, die das ganze Leben veränderten.

Entscheidungen, die man im Nachhinein lieber anders gefällt hätte.

Menschen, die man kennenlernte.

Und Freunde, die man verloren hat, obwohl man am liebsten den Rest seines Lebens mit ihnen geteilt hätte.

 

Und wenn man dann doch wieder an diese Dinge erinnert wird, dann wird einem klar, dass das Leben nie wieder so sein wird wie früher. 

Es wird sich immer verändern & man wird immer wieder leiden müssen.

Doch man sollte lieber positiv in die Zukunft schaun.

 

Aber kann man das, wenn man mit dem Vergangenen noch nicht abgeschlossen hat?

 

12.2.09 20:24


Ich werde ihm noch nichts von den Fledermäusen sagen. Der arme Bastard würde sie noch früh genug seh

"..hab seltsame Erinnerungen an diese verrückte Nacht in Las Vegas.Ist es 5 Jahre her?..6,es kommt mir wie ne Ewigkeit vor. Ein Höhepunkt den man nie wieder erlebt. San Francisco mitte der 60iger, war eine ganz besondere Zeit und ein ganz besonderer Ort um dazuzugehören. Aber keine Erklärung, keine Wortkombination oder Musik oder Erinnerung könnte an das Gefühl heranreichen zu wissen, dass man dabei war und in jener Ecke der Zeit, und in der Welt gelebt hat, was immer das bedeutet. Es herrschte Wahnsinn in jeder Richtung, zu jeder Stunde, man konnte überall Freaken erzeugen. Es herrschte ein fantastisches, universelles Gefühl, dass was immer wir taten richtig war, dass wir gewinnen würden. Und dass denke ich, war der Haken. Dieses Gefühl des unvermeidlichen Sieges über des Alten und des Bösen, nicht in einem fiesen oder militärischen Sinne, dass hatten wir nicht nötig. Unsere Energien würden sich ganz einfach durchsetzen. Wir hatten den Moment auf unserer Seite,wir ritten auf den Kamm einer hohen und wunderschönen Welle. Und jetzt, nicht ganz 5 Jahre später, kann man auf einen steilen Hügel in Las Vegas klettern, und nach Westen sehn,und wenn man die richtigen Augen hat, kann man die Hochwassermarke sehn, den Ort wo sich die Welle schließlich brach und zurückrollte!"
30.1.09 17:52


Weihnachten- Das Fest der Liebe?

Oh mein Gott.

Es ist wieder so weit. Morgen ist weihnachten und alle sind soooo glücklich.

Nur ich mal wieder nicht und ich weiß nicht warum.

Das ganze Jahr gehts mir prima & dann steht weihnachten vor der tür und ZACK... sinkt meine Stimmung erst mal rapide in den Minusbereich.

ich weiß einfach nicht woran es liegt.

Ich weiß nur das es lange lange her ist , dass es mir an weihnachten mal wirklich gut ging.

 

Naja was solls.

Einfach abwarten & Tee trinken. 

23.12.08 21:11


Der Schlussstrich ist gezogen..

Schon eine Woche ist es her.

Doch es beschäftigt mich immer noch so , als wäre es erst gestern passiert.

Freitag, der 05.12.2008

"Wollen wir nicht zusammen ins Underground gehen?"

Warum eigentlich nciht, hab ich mir da gedacht. Besser als zuhause rumzusitzen.

Ausserdem gibts für mich da ja eh keine Probleme. Ich bin 18 . ich komm überall rein. Nur Nadine könnte problematisch werden.

Wir habens dann aber doch probiert.

Nach einem Hausverbot in der Live Music Hall und 2 vergeblichen
Versuchen an dem Türsteher vorbei ins Underground zu kommen,  präsentiert sich die Lösung auf einem Silbertablett:

Also auf- durch die Hintertür :D

Wir sind drin. Endlich.

Noch kurz auf die Toilette und ein Bierchen kippen.

Der Abend verläuft super. Wir kommen sogar ind en Backstageraum, wo es echt lustig ist. Allerdings habe ich keine Lust solange da zubleiben.

Ich will tanzen!

Also zurück zu den anderen.

& dann wird getanzt. Einfach nicht stoppen. Immer weiter bewegen. Wie in Trance.

Noch ein paar Bier. Noch ein bisschen tanzen. & weiteres erheiterndes.

Dann ist es auch schon um 3.

Also gehts ab nach hause.

Noch ein paar Freunde aufgabeln und ab in mein Zimmer.

Dann fängt es an .

Ich bin müde, geschwächt und weiß nichts mit mir anzufangen.

Nintendo spielen? ok!

macht keinen Spaß.

Also wieder hinlegen. Atmen.

Bloß immer weiter atmen und nicht aufhören.

2 verabschieden sich. Der 3. schläft. Nadine und ich versuchen es auch .

Eine Stunde halbschlaf. Nicht sehr erholsam.

Es ist schon um 10. 

Wir sollten uns langsam zurecht machen. Einfach irgendwas anziehn. Ahrre ein bisschen zurecht machen und dann in die Schule.

Ausgerechnet dann ist Tag der offenen Tür.

Nur kurz hingehn, ein Gespräch mit einem der Stufenleitung führen, das zu einem weiteren Gespräch am Montag morgen führte, und wieder weg.

Ich will mich hinlegen. Aber es geht nicht. Ich mussnoch zu meinem Vater nach Kerpen. Dort sitze ich nur herum , bis ich dann um 10 einschlafe.

Am nächsten Morgen gehts mir gott sei dank besser.

Aber die Erinnerung an den vergangenen Tag ist da.

 

 

Man sollte immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist.

 

Jetzt ist es vorbei. 

14.12.08 16:31


Diese Einsicht war schon lange fällig...

Endlich ist mir klar geworden, was schon lange in meinem Kopf herumgespukt ist.

Eigentlich war es mir schon klar. Ich wollte es bloß nie einsehen.

Die natürliche kraft der Verdrängung.

Deshalb konnte ich wohl in letzter Zeit auch nicht schlafen.

Etwas muss sich nämlich ändern!

Beziehungsweise so gut wie Alles!!

Heute habe ich endlich begriffen, das ich nicht so weiter machen kann.

Hört sich für andere wohl etwas theatralisch an, für ein doch "ach-so-kleines" Problem.

Ich mache einfach zuviel blau. Meine Fehlstunden steigen ins unermessliche und das schlimmste daran ist das ich sie nicht entschuldige, wobei ich doch in der Lage sein sollte so einen kleinen Zettel auszufüllen. Ich kann ihn doch sogar selbst unterschreiben!

Aber das ist jetzt wohl zu spät. Ich weiß nicht mehr wann und wieoft ich blau gemacht habe. Ich weiß nur das ich den Anschluss iin so manchem Fach komplett verloren habe.

100 Fehlstunden? Nun, das wird wohl nicht reichen.

Ich weiß nicht wie ich es den Lehrern erklären soll, wie ich es meiner Mutter erklären soll...

Geht es soweiter, wird es das wohl gewesen sein mit meiner Schullaufbahn.

Nur Gott sei Dank ist mir noch im rechten Moment klar geworden das es so nicht weiter geht. 

Ich habe jetzt noch die Chance aufzuhören & wieder klarzukommen.

Nur ist das auch so einfach wie es sich anhört??

So mancher chronischer Blau-Macher wird verstehen was ich meine.

Einmal damit begonnen, hört man so schnell nicht wieder auf, da die Bequemlichkeit einen einfach dazu bringt.

"Warum 2 Stunden Mathe, wenn man doch einen Kaffee trinken gehen kann?"

Ich habe aufgehört für die Zukunft zu leben und begonnen einfach den Moment zu genießen, was im Endeffekt jia auch gar nicht so falsch ist, solange man weiß wo diese Einstellung angebracht ist und wo nicht.

 

Allerdings ist das nur ein Punkt den ich unbedingt ändern muss.

Ich habe einfach zuviele Fehler begangen in den letzten Monaten.

Zu wenig nachgedacht- Zu viel gehandelt.

 

 

Das Leben ist zu kurz um immer an die Zukunft zu denken?

Wenn du dein Leben wirklich genießen willst, dann sollte man auch einmal an die Zukunft denken.

Ich will nicht sagen, das man jetzt über alles was man tut nachdenken sollte, aber man sollte wissen wann es angebracht ist einfach zu handeln und wo nicht! Man kann sein Leben auch komplett genießen ohne sich die Zukunft zu verbauen .

& ich habe mir vorgenommen das zu schaffen! 

 

1.12.08 17:42


The next week?

Ohnein.

Schon wieder Sonntag.

Schon wieder ein, recht Qualm-freies, Wochenende vorbei...

(Ohja! Ich habe mich entschlossen mit dem Rauchen aufzuhören ^^ )

Morgen dann früh aufstehen, woran ich gar nichtmehr gewöhnt bin, da ich seit Mittwoch nicht mehr in der Schule war.

Gott sei Dank (?) habe ich die Erkältung hinter mir. Das bedeutet frisch und munter zurück ins triste Alltagsleben und erneut auf in den Schulstress.

Montag :

Ersten beiden Stunden Deutsch: Reden über ein Buch das ich bis jetzt immer noch nicht gelesen habe, geschweige denn besitze, danach 2 Freistunden, heißt:

Wie immer mit Nadine ins EKZ, eine Schachtel Zigaretten kaufen, ins Lavazza setzen, einen Kaffee trinken und eine Zigarette nach der anderen quarzen.

Der typisch-morgendliche Drogenmischkonsum halt ^^

Nach dieser göttlich langen Pause, zurück in die Schule.

& als ob das nicht genug wäre ?

Auch noch 2 Stunden Mathe zu denen ich unnötiger Weise gezwungen bin zu gehen.

Sobald ich diese Tortur hinter mich gebracht habe steht eine weitere Freistunde an, die ich wohl mit Nadine vor der Schule, an der 711-er Bushaltestelle , eine Zigarette nach der anderen rauchend (wie war das mit dem aufhören?), verbringen werde.

Auf dann: Ab in die 8. Stunde Spanisch-Unterricht.

Dazu muss nichts gesagt werden.

Dann noch eine herrliche Stunde Sanitätsunterricht und ab nach Hause.

 

Vor habe ich dann nichts mehr.

Ich werde froh sein wenn ich etwas gegessen habe und mich dann in mein Bett legen kann.

 

Stellt sich die Frage des Abends:

Wenn der Montag, mit seinen unglaublich vielen Freistunden, schon so ankotzt, wie wird dann der Rest der Woche?

 

 

 

30.11.08 19:49


 [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de